{"id":1976,"date":"2022-08-21T19:22:47","date_gmt":"2022-08-21T19:22:47","guid":{"rendered":"http:\/\/thekaddl.com\/?p=1976"},"modified":"2022-08-21T19:35:12","modified_gmt":"2022-08-21T19:35:12","slug":"fragiler-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thekaddl.com\/?p=1976","title":{"rendered":"Fragiler Frieden"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor nicht ganz zwei Wochen bin ich wieder in Salone gelandet. Es sind noch keine 14 Tage. Aber zugleich ist in diesen Tagen \u2013 eigentlich in den ersten sieben Tagen seitdem ich wieder da bin \u2013 schon so viel passiert und ich habe emotional viel Neues erlebt. Zum Beispiel das Gef\u00fchl von Unsicherheit in diesem Land. Deshalb bin ich immer wieder verwundert, wenn Freundinnen aus Deutschland \u201eimmer noch\u201c Fotos aus dem Urlaub schicken. Wie lange sind die im Urlaub? Drei Monate? Gef\u00fchlt, ist es schon unglaublich lange her, dass ich in Deutschland war, auch wenn ich vor zwei Wochen noch den Sonntagnachmittag mit meiner Familie im Garten verbracht habe. Wie gesagt, es ist einiges passiert seit meiner Landung in Freetown.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unerwarteter Empfang in Freetown<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Direkt am Tag meiner R\u00fcckkehr gab es ziemlich schlimme Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskr\u00e4ften und Demonstrantinnen und Demonstranten. Mich traf das sehr unvorbereitet. Ja, wir sprechen in den CPS-Meetings schon seit Monaten dar\u00fcber, dass es vor den Wahlen zu Gewalt kommen kann bzw. wird. Seit Monaten wird diskutiert, wie insbesondere junge Menschen (junge M\u00e4nner) positiv in die Gesellschaft eingebunden werden k\u00f6nnen, so dass sie sich nicht von politischen Parteien instrumentalisieren lassen. Aber trotzdem war es nicht wirklich greifbar f\u00fcr mich. Wahrscheinlich auch, weil ich mich noch gut an den Wahlkampf und die Wahlen damals in Mosambik 2004 erinnern kann. Damals waren auch alle sehr nerv\u00f6s und in Sorge, dass es Gewalt geben wird vor den Wahlen und w\u00e4hrend der Wahlen und dann blieb alles ruhig. Hier blieb es auf jeden Fall nicht ruhig vor zwei Wochen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich bin in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um kurz nach 1 Uhr in Lungi gelandet und war dann mit der F\u00e4hre so um drei\/ halb vier auf der anderen Seite in Freetown. Ich hatte echt einen tollen Empfang. Freddy hat mich sogar mit dem Keke an der F\u00e4hre abgeholt, obwohl es mitten in der Nacht war und John kam auch noch vorbei, sodass wir dann noch zu viert bei Maria sa\u00dfen bis vier, halb f\u00fcnf und meine Wiederkehr feierten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Internetsperre, Ausgangssperre und krasse Bilder<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als ich am Mittwochvormittag aufgewacht bin, war meine gr\u00f6\u00dfte Sorge, dass ich keinen Strom hatte (weil ich mein Meter vor meiner Reise nicht ausreichend aufgeladen hatte) und meine Gasflasche leer war. Somit konnte ich mir nicht einmal Kaffee kochen! Und dann war auf einmal das Internet weg. Zuerst dachte ich, das liegt an meinem Handy, das sich erst wieder final ans Sierra Leonische Netz gew\u00f6hnen muss \u2013 was nat\u00fcrlich Quatsch war, weil ich davor schon Internetempfang hatte am Handy, aber egal. Weil ich dringend Kaffee brauchte, bin ich runter zu Maria. Und dort habe ich dann erst gecheckt, was eigentlich los ist in der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich hatte schon \u00fcber whatsapp ein kurzes Video gesehen, mit Leuten, die demonstrieren und dem Hinweis, heute mal lieber nicht in die Innenstadt zu fahren, aber Demos gibt es ja manchmal wegen h\u00f6herer Benzinpreise. Das ist normalerweise nicht so tragisch. Dieses Mal aber war es sehr tragisch. Es wurde geschossen, Menschen wurden auf der Stra\u00dfe erschossen. Sicherheitskr\u00e4fte und Zivilisten und Zivilistinnen sind gestorben. Es gab richtige Unruhen und gewaltt\u00e4tige Auseinandersetzungen in der Innenstadt in Freetown, in Waterloo und in zwei anderen St\u00e4dten im Land. Brennende Reifen auf den Stra\u00dfen, Menschen, die Sicherheitskr\u00e4fte verpr\u00fcgeln und dann Milit\u00e4rs, die auf den Stra\u00dfen patrouillieren. Das Internet und Telefonnetz waren f\u00fcr ein paar Stunden ausgeschalten und wurden dann wieder angemacht. Die Regierung hat eine Ausgangssperre ab 15h nachmittags verh\u00e4ngt, ohne Information, wie lange die Ausgangssperre gelten w\u00fcrde. Bei uns im Viertel war alles ruhig. Wir sind nochmal kurz raus und haben Essen besorgt, aber sonst war bei uns alles entspannt. Wir hatten eher so ein WG-Feeling hier mit gemeinsam Abendessen und Film schauen. Es war nur sehr komisch, zu wissen, dass hinter den H\u00fcgeln Ausnahmezustand herrscht. Die einzigen Infos, die wir hatten, kamen \u00fcber soziale Medien und Telefonate mit Leuten, die jemanden kennen, der jemanden kennt\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Laufe des Tages habe ich mir dann leider noch ein paar der Videos angeschaut, die \u00fcber die sozialen Medien geteilt worden waren. Keine sch\u00f6nen Bilder. Und vor allem keine Bilder, die ich sehen m\u00f6chte, wenn es sich um die Stadt handelt, in der ich lebe. Die Medien filtern hier nicht nach irgendwelchen medien-ethischen Gesichtspunkten in Hinblick darauf, welche Arten von Gewalt und Folgen von Gewalt, Verletzte und Tote sie zeigen. Selbst Online-Zeitungen haben die whatsapp-Videos, die teilweise wirklich grausame Bilder beinhaltet haben, auf ihren Seiten ver\u00f6ffentlicht. Bilder, die so in Deutschland von den Medien niemals gezeigt werden w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind es vielleicht gewohnt, im Fernsehen Bilder von gewaltt\u00e4tigen Ausschreitungen zu sehen, von Menschen die Steine oder Molotow-Cocktails auf Polizei und Milit\u00e4r werfen, von brennenden Stra\u00dfensperren und Mobs, aber wenn diese Bilder dann auf einmal aus der eigenen Stadt kommen und Menschen zeigen, die doch eigentlich immer freundlich und friedlich sind, dann geht das nicht spurlos an mir vorbei. Ich habe mich auch w\u00e4hrend der Ausschreitungen nie unsicher gef\u00fchlt in meinem Viertel und vor allem nicht, hier in meiner Wohnung. Aber es war ein sehr komisches Gef\u00fchl. Man hat gemerkt, dass in der ganzen Stadt auf einmal alle die Luft anhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ausgangssperre wurde am Donnerstagmorgen aufgehoben. Sie wurde durch eine n\u00e4chtliche Ausgangssperre von sieben Uhr abends bis sieben Uhr morgens ersetzt. Die meisten L\u00e4den blieben zu, B\u00fcros blieben geschlossen, auch wir waren im Homeoffice bzw. zuhause. Ich war trotzdem mal kurz einkaufen. Ich bin ja erst am Mittwoch zur\u00fcckgekommen und hatte nichts zu essen zuhause. Es war ruhig auf den Stra\u00dfen und irgendwie eine komische Stimmung. Ab Freitag normalisierte sich die Lage schon etwas und einige L\u00e4den haben wieder aufgemacht und die Leute sind auch langsam wieder zur\u00fcck ins B\u00fcro. Das Verr\u00fcckte an der Situation war, dass es, wenn ich mir nicht aktiv bewusst gemacht habe, was hier gerade passiert, eigentlich gar nicht so extrem war. Ausgangssperre kennen wir jetzt ja alle schon von Covid. Wir sind dann eben am Samstag schon nachmittags zum Bierchen an den Strand und nicht erst am Abend. Sobald ich mir aber bewusst gemacht habe, weshalb hier gerade Ausgangssperre ist \u2013 n\u00e4mlich dass einfach mal Menschen auf der Stra\u00dfe erschossen worden waren und es Leute gab, die in den sozialen Medien zum Sturz der Regierung aufgerufen hatten \u2013 dann kam doch wieder eine komische Stimmung in mir auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die n\u00e4chtliche Ausgangssperre wurde zuerst im S\u00fcden des Landes aufgehoben und dann am Samstagabend auch bei uns in Freetown. Es gab im Osten Freetowns am Wochenende zwar nochmal ein paar Auseinandersetzungen, aber es war nicht ganz klar, ob das eher eskalierte, weil die Leute schon angespannt waren, oder wirklich nochmal Leute mit Absicht eskalierten. In Makeni gab es auch danach nochmal Gewalt. Aber mittlerweile ist es auch dort wieder ruhig \u2013 zumindest an der Oberfl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Geht das jetzt so weiter?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun gut, kann man sich nun denken. Dann gab es eben drei Tage Demonstrationen und am letzten Tag ist es eskaliert. Durch das schnelle Durchgreifen von Seiten der Regierung war die Situation ja ziemlich schnell unter Kontrolle und die Lage im Land wieder ruhig. Das, was den meisten Menschen inklusive mir, Sorgen bereitet, ist das Wissen, das dies nun die ersten Vorboten f\u00fcr den Wahlkampf waren. Wir haben n\u00e4chstes Jahr im Juni Wahlen. Die meisten Leute hier gehen davon aus, dass die Wahlen nicht ohne Gewalt und Konflikten vonstattengehen werden und es nun immer wieder zu solchen Situationen kommen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt verschiedene Theorien, wer f\u00fcr die Eskalation verantwortlich war. Die einen sagen, es war die Opposition, die junge M\u00e4nner aus den Provinzen in die Hauptstadt geschickt hat, sie unter Drogen gesetzt hat und mit Waffen versorgt, so dass sie Unruhe stiften und Chaos kreieren. Damit soll angeblich gezeigt werden, dass die aktuelle Regierung, die Lage nicht im Griff hat und es nicht schafft, die Wahlversprechen einzuhalten. Die Preise sind in den letzten Monaten extrem gestiegen und die Kosten f\u00fcr Essen, Wohnen und Kochen sind f\u00fcr viele nicht mehr bezahlbar. Andere sagen, es war die Regierung selbst, damit sie St\u00e4rke zeigen kann und gegebenenfalls einen Grund hat, den Ausnahmezustand auszurufen und h\u00e4rter gegen Gegner des Pr\u00e4sidenten vorzugehen. Wieder andere sagen, es sind Exil-Sierra Leoner. Insbesondere eine Person hetzt die Menschen \u00fcber soziale Medien gegen die aktuelle Regierung auf. Oder es waren doch einfach nur Menschen, die sich das Leben nicht mehr leisten k\u00f6nnen und deshalb auf die Stra\u00dfe sind? Die letzte Version ist am wenigsten wahrscheinlich, da es insbesondere in den strongholds der Opposition zu Ausschreitungen kam. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anscheinend haben nicht bekannte Influencer online zu Streiks aufgerufen f\u00fcr den 8. bis zum 10. August und dazu, am 10. August \u201edie Stra\u00dfen einzunehmen\u201c. Da offiziell niemand eine Demonstration angemeldet hat und die Gruppierung, die sich dazu bekannt hat, keine Partei oder keine greifbare Gruppe ist, kann nur vermutet werden, wer wirklich dahintersteckt. Da die Situation schon am Dienstag, dem 9.8., unruhig war, wurde das Milit\u00e4r zur Hilfe der Polizei hinzugezogen mit Hilfe der Military Aid to Civil Power Policy. Normalerweise hat das Milit\u00e4r keinen Auftrag im Landesinneren (\u00e4hnlich wie in Deutschland). Das Milit\u00e4r half, die Ausgangssperre zu kontrollieren und gegen die Gewaltt\u00e4tigen vorzugehen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt unterschiedliche Zahlen zu den Opfern. Es gibt Quellen, die sprechen von vier, andere von sechs get\u00f6teten Polizisten und Polizistinnen und von 21 oder mehr zivilen Opfern. Alle politischen Parteien haben die Gewalt verurteilt und zu Ruhe und Besonnenheit aufgerufen. Der Pr\u00e4sident und andere Regierungsvertreter haben die Opposition direkt oder indirekt mit den gewaltt\u00e4tigen Ausschreitungen in Verbindung gebracht. Die Opposition dementiert das und hat auch offiziell klar Abstand zu den hetzenden Influencern genommen. Es bleibt das gro\u00dfe Problem, dass es kaum verl\u00e4ssliche Nachrichtenquellen gibt. Die meisten Leute informieren sich \u00fcber die sozialen Medien. Aber die Videos und Fotos sind nicht immer verifiziert und nat\u00fcrlich ist bei einigen auch nicht klar, ob sie wirklich aktuell sind, oder schon \u00e4ltere Aufnahmen sind. W\u00e4hrend der Ausgangssperre gab es z.B. Videos von schwarzen SUVs, die bei Leuten vor den H\u00e4usern anhalten und Leute aus den H\u00e4usern holen. Es gab Videos von Milit\u00e4rs, die die Stra\u00dfe entlanglaufen und dann sind nochmals Sch\u00fcsse zu h\u00f6ren. Bei vielen Meldungen gab es mehrere Versionen und Erkl\u00e4rungen, je nachdem, mit wem man so gesprochen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eigentlich wei\u00df ich nur eines: Nichts Genaues wei\u00df ich nicht. Es bleibt alles absolut undurchsichtig f\u00fcr mich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dar\u00fcber schreiben oder nicht und wenn ja, wie \u00fcberhaupt?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zun\u00e4chst wusste ich nicht, ob ich hier \u00fcberhaupt \u00fcber die Ausschreitungen berichten soll oder nicht. Ich wusste nur, ich schreibe erst, wenn die Lage sich wieder beruhigt hat, damit ihr euch keine akuten Sorgen machen m\u00fcsst. Mittlerweile wei\u00df ich aber gar nicht, ob ich nicht viel eher mich sch\u00fctzen wollte und nicht euch. Ich glaube, mir geht es viel eher darum, dass ich nicht glauben m\u00f6chte, wie schnell die Menschen gewaltt\u00e4tig werden und der fragile Frieden in gr\u00f6\u00dfter Gefahr ist. Ich wollte das sch\u00f6ne Bild von Sierra Leone nicht zerst\u00f6ren. Aber da ich euch ja ein m\u00f6glichst breites Bild meiner Realit\u00e4t hier abbilden m\u00f6chte, kann ich so etwas einschneidendes nicht einfach weglassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie gesagt: ich war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr und ich habe mich auch zu keinem Zeitpunkt unsicher gef\u00fchlt. Aber ich f\u00fchlte mich in meiner Bewegungsfreiheit eingeschr\u00e4nkt, auch als die Ausgangssperre aufgehoben war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und dann gibt es noch einen weiteren Grund, weshalb ich nicht sicher war, ob ich hier dar\u00fcberschreiben soll: die Lage ist sehr undurchsichtig. Ich verstehe die Zusammenh\u00e4nge nicht wirklich und kenne auch gar nicht alle Akteure und Akteurinnen. Ich habe versucht, euch zu beschreiben, wie ich die Situation erlebt habe, aber einen echten Hintergrundbericht gibt es hier nicht. Ich f\u00fchle mich nicht informiert genug, um euch echte Informationen zu den politischen und gesellschaftlichen Hintergr\u00fcnden zu geben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Und jetzt \u2013 business as usual?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier geht das Leben jetzt wieder \u201enormal\u201c weiter. W\u00e4hrend ich hier sitze und schreibe, ist drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe gro\u00dfes Geschrei, weil die Jungs Fu\u00dfball spielen; gestern habe ich meinen Strandspaziergang gemacht, vorgestern war ich beim Kneipenquiz und morgen wartet ein Treffen mit zwei Regierungsbeh\u00f6rden auf mich, bei dem es um die Gefahren der Deforestation gehen wird. Einerseits ist es gef\u00fchlt etwas ruhiger als sonst auf den Stra\u00dfen und in den N\u00e4chten, andererseits kann das auch an der Regenzeit liegen. Immerhin hatten wir fast f\u00fcnf Tage Regen am St\u00fcck, Stra\u00dfen waren \u00fcberschwemmt und kaum jemand verl\u00e4sst das Haus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ausgangssperre wurde vor einer Woche aufgehoben, aber auch das alles scheint schon wieder so weit weg, weil auch seitdem schon wieder so viel passiert ist. Ich wei\u00df gar nicht, was gerade los ist. Aber die Tage sind gerade voller Ereignisse. Es wird also sehr bald ein weiterer Beitrag folgen und hoffentlich von meiner \u00fcberaus erfolgreichen und motivierenden ersten Arbeitswoche nach meinem Urlaub berichten. Ich hoffe, dass in der Zwischenzeit nicht wieder irgendetwas au\u00dfergew\u00f6hnliches passiert, so dass ich in aller Ruhe erst einmal erz\u00e4hlen kann, was in den letzten Tagen so los war. Nur so viel Spoiler: it\u00b4s getting wet over here&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor nicht ganz zwei Wochen bin ich wieder in Salone gelandet. 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